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Wir segeln in die Bucht von Fethiye

Dieser Beitrag wurde von Paul Amann am veröffentlicht.

Nachdem wir am Montag unser Transitlog erneuert haben und los wollten stellten wir fest,dass unser Propeller noch seltsame Geraeusche von sich gibt. Osman geht schnell ins Wasser und kratzt die Muscheln weg (unglaublich wie viel Luft er in der Lunge hat)…..und in Kroatien haette es locker 50 Euro gekostet, hier ist es im Service dabei. Aber dann gehts los, ich freu mich endlich mal wieder schwimmen zu koennen.
…ist einfach schoen mal wieder den Wind um die Nase zu spueren und nur das plaetschern des Wassers zu hoeren. …und das Wasser hat dann in der Kapibucht Badewannentempeatur.
Paul hat sich allerdings mal wieder im Salon verkrochen und versucht das stinkende Wasser aus unserem Wassermacher in Trinkwasser umzuwandeln. Kein Wunder, dass unser Besuch nur Wein und Raki trinkt.

Am naechten Tag gehts dann ganze drei Seemeilen weiter zur naechsten Bucht… Wir suchen eine ohne Restaurant da wir grillen wollen. Kein Problem, wir landen in der Siralibuek limani. ….und wir werden schon von einer Schildkroete begruesst.
…..und Oma Maria geht sogar ins Wasser, Trudel kann nicht, sie hat ja Ihren Tankini zu Hause (wie erwaehnt Koffer vergessen) Sie hat versucht mit der Badehose des Skippers zu schwimmen, aber sie war eindeutig zu groß…(Bilder folgen)

…..und noch was wir liegen kostenfrei an einer Boje, fuer uns was Neues, in Kroatien haetten wir mindestens 20Euro bezahlt.

Am Mittwoch gehts dann wieder ganze drei sm weiter in die Tersane. Das Highlight des Tages, wir setzen in einem feierlichen Akt die Trillfinger Flagge.

Sonst gibt es nichts Neues.

…. Halt mir faellt noch was ein, ich habe noch keine Verletzung, ausser einem Kratzer am Ellenbogen… und der tut im Wasser hoellisch weh.

Heute haben wir die zwei Damen mit einem leichten Anfall von Uebelkeit sicher nach Fethiye zurück gebracht. (Die Utensilien fuer die Seekrankheit (Eimer etc.) standen bereit.

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