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Es geht in Richtung Sueden

Dieser Beitrag wurde von Paul Amann am veröffentlicht.

Am Freitag war dann nochmal Shopping in Fethiye mit den zwei Frauen angesagt. Paul hat sich freiwillig bereit erklaert das Schiff alleine zu putzen. Sogar beim Friseur waren die zwei Damen, sie muessen ja schliesslich gut aussehen, wenn sie nach Hause kommen.

Am Samstag haben wir die beiden dann verabschiedet und unsere neue Crew Jutta empfangen.

Mit einem super Wind von 20 knoten ging’s am Sonntag los in die Gemiler Reede. Man kann sich in der Tuerkei darauf verlassen, dass der Wind so zur Mittagszeit auffrischt und dann am Abend wieder nachlaesst. Die Gemiler Reede ist landschaftlich super schoen. Man ankert direkt vor der Ruineninsel in tuerkisblauem glasklaren Wasser, wenn da nur nicht die ganzen Guellets waeren. Bis nach Sonnenuntergang ist ein kommen und gehen mit lauter Discomusik. Man wird staendig von Booten belaestigt, die Eis, Obst, Crêpes usw. zu total überhoehten Preisen anbieten. Schade um dieses wunderschoene Fleckchen Erde.

Wir entschliessen uns deshalb nicht wie geplant zwei Tage zu bleiben, sondern gleich am naechsten Tag weiter Richtung Sueden zu segeln.

Nach 30 sm. ergattern wir dann gerade noch rechtzeitig einen Platz im Stadthafen von Kalkan ein Plätzchen für unsere Lady.

…….was dann folgt ist Hafenkino vom feinsten. Ein Englaender rammt beim einparken ein Motorboot und eine nagelneue Jeanneau. Das tut weh!

Wir geniessen jetzt noch das Staedtchen und wollen morgen Richtung Kas.

Um mir meinem Raki zu verdienen musste ich allerdings noch in den Mast und die Funkantenne (nur zur Info die Antenne ist ganz oben) wieder zu befestigen. ……das ist auch Hafenkino

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