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von Rota nach Sankti Petri

Dieser Beitrag wurde von Cornelia Amann am veröffentlicht.

Nach einem Tag Hafenleben im schönen Städtchen Rota wollten wir dann noch was von der Umgebung sehen und da Cádiz ja nicht weit weg ist, haben wir ein Ticket für die Fähre nach Cádiz gebucht und sind um 8:30 schon los in eine der ältesten Städte Spaniens. Schon beim Frühstück waren wir mutig und haben die spanische Variante gewählt. Ein Brötchen mit Olivenöl und Tomatenmus. Schmeckt gar nicht so schlecht, mal was anderes wie Nutellabrot. Wir haben „Dank Rainer“ einen 6 km Marsch durch Cádiz gemacht und dabei das Städtchen besichtigt. Am Abend waren wir dann doch einigermaßen platt, und als wir dann mit der Fähre zurückwollten, wurde uns gesagt, dass die Fähren nicht mehr fahren, weil er Wind doch kräftig zugelegt hatte, wir wurden deshalb mit dem Bus auf dem Landweg zurückgebracht.
In den kommenden Tagen soll der Wind in unserer Gegend aber nachlassen, aber aus Gibraltar wird er noch zwei Tage weiter herausblasen. Mir kam dann die Idee, wir könnten doch heute schon ein Stückchen weiter fahren, nach Sankti Petri, bei wenig Wind können wir auch unseren Motor ein bisschen in Anspruch nehmen. Gesagt getan, wir liegen jetzt 16 sm weiter im quirligen Sankti Pétri und verbringen den Rest des Tages mit schwimmen und chillen. Wir haben ein nettes Fischrestaurant gefunden, welches wir heute Abend mal ausprobieren werden.
Die nächsten Tage sollen günstig sein für die Durchfahrt ins Mittelmeer, also gehts morgen früh gleich weiter nach Barbate.

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